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Buchbergderby 2016
Zum Klassiker des SCOZ, dem Buchberg Derby, hat sich der Sommer eindrücklich zurückgemeldet. Waren die Bedingungen an der Frühlingsregatta Ende April mit Schneetreiben und Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt noch winterlich, durften Anfang Juli Sonnencreme und Sonnenhut nicht fehlen.
Wie immer, an solch wichtigen Anlässen, haben die Clubhausverantwortlichen das Haus und den Garten am Kiebitz-Hafen fein herausgeputzt. Die Regattaleitung, unter der Ägide von Vreni und Richard Tenger, konnten denn auch mit Blick auf die Termikwinde bei solchen Wetterlagen, auf reguläre Verhältnisse hoffen.

Punkt 13.30 Uhr starteten 13 Boote bei leichtem Westwind zum Buchberg Derby. An der ersten Luvboje haben sich denn auch die üblich Verdächtigen eingereiht. Die ‚Lady P’ (J88) von Roland und Patricia Holdener mit Viktor Bausch, wendeten als Erste und konnten diese Position bis zur Wende der letzten Leeboje verteidigen. Die ‚carbone’ (Esse 750) von Beat Waeber und Christoph Donner mit Tuni Kistler rundete als Zweite, gefolgt von ‚Hypnautic’ (Surprise) der Familie Kuster mit Marianne Weber. Diese Rangfolge hatte lange bestand, obwohl die Abstände auf Grund der unsteten Windverhältnisse enorm variierten. Hier lohnte es sich immer auf die Schläge der erfahrenen Seebären und Taktiker wie Ruedi und Helen Frank und die Walkers – nicht nur verbal unterstützt durch Oski Hodel -  zu achten. Die Flaute im Umfeld der letzten Leeboje hat dann fast zum Zusammenschluss des Feldes geführt. Die sonst so windsichere St.Galler-Seeseite vermochte nur noch den ‚amethyst’ (Saphire 27) von Romy Schwerzmann und Ivo Helbling mit Linus Eberle nach vorne zu tragen. Und hätte die ‚Beluga’ noch etwas Glück gehabt und die Nerven behalten und wäre näher an des Schwyzer Ufer mit auffrischen Wind gefahren – könnte der Sieger ......
Um 16:22:26 Uhr, nach 2 Stunden 52 Minuten und 26 Sekunden konnte die ‚carbone’, gejagt von der ‚Hypnautic’ und gefolgt vom ‚amethyst’ die Ziellinie überqueren. Mit der ‚wämp’ von Werner Suter mit Nicolas Schmid um 17:57:46 Uhr haben sämtliche Schiffe in der vorgegebenen Zeit das Buchberg Derby 2016 zu ende gesegelt.

Nach der Zieldurchfahrt ist vor dem geselligen Zusammensein bei gutem Essen und Trinken. Wie immer wurden die Seglerinnen und Segler durch die unglaublich engagierte Wohlfühl-Equipe des SCOZ um Carla Walker kulinarisch verwöhnt.

Zwischen Essen und ‚etwas’ Trinken und vor dem Süssen konnte unser Präsident André Cemin die Preisverleihung ankündigen und der Wettfahrtleitung mit ihren Helfern für ihre tadellose Arbeit loben. Richard Tenger blieb es dann vorbehalten, allen Teilnehmern und Helfern zu danken und die gerechnete Rangliste mit dem Sieger ‚Hypnautic’ von Ivo und Sandro Kuster mit Marianne Weber zu verkünden. Danach übergab er den Wanderpreis für das schnellste Boot am diesjährigen Buchberg Derby, der ‚carbone’ von Beat Waeber und Christoph Donner mit Tuni Kistler.
Im Nachgang zum offiziellen Teil wurde noch weiter intensiv diskutiert und taktische Szenarien möglicher Kurse erörtert. Die Letzten sind dann nicht mehr am gleichen Tag in ihre Kojen geschlüpft. Der Eine oder die Andere ist wohl noch etwas weiter im Schlaf gesegelt, wobei einige auf Grund der Geräusche, welche aus den Yachten drangen, offensichtlich mit dem Motorboot unterwegs waren.
Dieses Buchberg Derby hat seinen legendären Ruf als Klassiker bestätigt und wir freuen uns jetzt schon auf die Ausgabe 2017.

Beat Waeber 17.07.2016
ZSV Juniorenregatta 2016
Erfolgreiches Hypnautic-Team an den Österreichischen Meisterschaften der
Surprise am Achensee
An den österreichischen Meisterschaften vom 17. bis 19. Juni 2016 ersegelte die Crew der
Hypnautic, in der Zusammensetzung Christa, Sandro und Ivo Kuster sowie Marco Cemin
den zweiten Rang, punktgleich mit dem Sieger.

Aufgrund der schlechten Wettervorhersagen haben sich wahrscheinlich einige
entschlossen nicht ins Tirol zu fahren. Insgesamt 12 Boote – darunter 3 Schweizer
Teams (vom Neuenburgersee, Hallwilersee und Oberen Zürichsee) und eine Crew
aus Frankreich (Nizza) – traten beim Yachtklub Achenkirch um den Titel des
internationalen österreichischen Meisters gegeneinander an.

Während am Donnerstag bei den Vorbereitungsarbeiten noch starke Windböen bis 8
Bf über den See peitschten, blieb es am Freitag und am Samstag beinahe windstill
und äusserst nass. Am Freitag wurde die erste Wettfahrt aufgrund einer Flaute
abgebrochen, bevor dann ein zweiter Start zumindest einen gültigen Lauf für den
ersten Tag brachte.

Am Samstag hiess es wiederum „im Regen warten“, bis dann am Nachmittag noch
eine verkürzte Wettfahrt ins Ziel gebracht werden konnte. Ein erneuter Startversuch
am Abend wurde aufgrund der nicht konstanten Winde wieder verschoben.
Am Sonntag konnten dann bei Schwachwind und Regen die für die Gültigkeit einer
internationalen österreichischen Meisterschaft noch erforderlichen restlichen zwei
Wettfahrten – allerdings auf verkürzten Kursen – durchgeführt werden, die das
Zwischenklassement der ersten beiden Tage ordentlich durcheinanderwirbelten.
Nach einer kurzen Trockenpause für Schiffe und Crewsll ging es am frühen
Nachmittag nochmals auf den See, wo abschliessend eine schöne, erneut verkürzte,
Wettfahrt die Segler mit Wetter, Wind und See versöhnte.

Über den Titel des internationalen österreichischen Meisters 2016 konnte nach 5
Wettfahrten mit einem Streichergebnis die Crew von Eduard Jerney aus Kärnten
jubeln. Eduard hatte gleich 3 Laufsiege gesegelt. Punktegleich, allerdings nur mit
einem Laufsieg, belegte das Team Hypnautic Platz 2. Der 3. Rang ging an den
besten Tiroler Teilnehmer, Josef Ascher und seine Mannschaft.
Rückblich See-Märt 2016
Bereits um 7 Uhr waren die ersten Helfer auf dem Platz, um beim Aufbau der Märt Beiz zu helfen. Die Juniorenboote wurden auf dem Wasserweg von Nuolen nach Lachen geschleppt und dort am Infostand präsentiert. Das Zelt wurde mit Flaggen dekoriert und die Küche eingerichtet. Alle Helferinnen und Helfer wurden mit einem T-Shirt ausgestattet, damit die Märt Besucher all die helfenden Hände wiedererkennen. Um 8 Uhr konnten wir Kaffee und Gipfeli an die Märt Fahrer verteilen, womit unsere Märt Beiz eröffnet war.

Der Andrang auf das Schnuppersegeln war wegen des nassen Wetters ziemlich getrübt. Entgegen den Prognosen regnete es bis ca. 12 Uhr fast durchgehend. Als der Regen, endlich verschwand konnte das Schnuppersegeln beginnen. Tino und Edith Corazza auf der Santorin und Arno Inauen auf der Guzzi II wagten sich wieder aufs Wasser mit einigen Märt Besuchern. Aufgrund der schlechten Prognose wurde Adrian Baer mit der Intuition letztendlich nicht mehr fürs Schnuppersegeln eingesetzt. Oskar Hodel brachte die Schnuppersegeler mit dem Schlauchboot auf die Yachten und wieder zurück. Claudio Walker hat noch einem wasserfesten jungen Märt Besucher den Opti „gluschtig“ machen können. Koordiniert wurde das Schnuppersegeln von Christoph Donner und Werner Suter am Infostand, wo sich die Märt Besucher über den SCOZ informieren konnten.

Die Märt Besucher wurden von dem ansprechenden Kuchenbuffet und dem Duft der leckeren Flammkuchen ins Zelt gelockt. Zeitweise trieb wohl auch der Regen die Besucher ans Trockene, was uns ein volles Zelt bescherte. Das Kuchenbuffet trumpfte mit einer grossen Auswahl auf. Ein Bienenstich und Zitronencake wurden von Susanne Meili gebracht. Die bessere Hälfte von Arno Inauen brachte einen Aprikosenstreuselkuchen, Alina Burkhard eine Trübelitorte, Elisabeth Kuster Brownies und Ruhmkugeln. Zum Kuchen gab es Heissgetränke wie Kaffee und Cappuccino, welche von Francesca Bolognesi mit viel Geduld nach italienischer Art zubereitet wurden. Die Gäste wurden vom Trio mit Alina Burkhard, Andrea Kuster und Bettina Russenberger am Tisch bedient. Die drei wurden für ihre aufmerksame und freundliche Art mehrfach gelobt, alle Gäste waren rundum versorgt und zufrieden. Am Buffet für die Getränkeausgabe war Robert Rissi zuständig, er machte die Kundschaft auch gleich auf all unsere Angebote aufmerksam. Die Flammkuchen von unseren Meisterbäckerinnen Rosi Honegger und Anita Rissi waren heiss begehrt. Sie wurden tatkräftig unterstützt von Patrick Schori und Ruedi Honegger. Das Geheimrezept wurde übrigens nicht an die Gäste verraten ;-)

Alles in allem ein gelungener Anlass, welcher nur durch die Wetterverhältnisse getrübt wurde. Der Betrieb der Märt Beiz und des Schnupperseglen war nur dank den zahlreichen Helfern, die einen enormen Einsatz leisteten, überhaupt möglich.

Besten Dank!

17.6.16/Christa Kuster
Fotos vom Lake Motions und vom Hafenfest
Flammkuchen Ahoi
Am 4.Juni 2016 findet erstmalig der See-Märt in Lachen mit dem Segelclub oberer Zürichsee statt. Anlässlich des Themenmarktes "SEE" bieten wir allen Interessierten Marktbesuchern die Möglichkeit einmal bei uns mitzusegeln. Wir haben drei Yachten und zwei Optimisten, welche jeweils im Stunden-Takt mit einer neuen Crew besetzt werden.
Hast du Freunde oder Bekannte, die einmal Segelluft schnuppern möchten? Dann komm mit ihnen an den See-Märt zwischen 9:00 und 13:00 Uhr in Lachen am See.
Auch das Leibliche Wohl darf natürlich nicht zu kurz kommen. Besuche uns in der Segler-Beiz direkt beim Hafen in Lachen und geniesse einen köstlichen Flammkuchen.


9.5.2016/Christa Kuster
Frühjahrsregatta 2016

Diese Frühjahrs- oder eher Winterregatta mit Regen und Schnee wird sicher wegen des garstigen Wetters in Erinnerung bleiben, forderte es den unentwegten Teilnehmer und auch der Regattaleitung um Richard und Vreni Tenger einiges ab.
Am Samstagnachmittag wurde bei schwachem Wind noch ein Lauf in die nicht mehr ganz 'trockenen Tücher' gebracht. Am Sonntag frischte dann der Wind mit den Schneewolken auf und so konnten, teilweise im Schneetreiben, nochmals zwei 'Bananen' gesegelt werden.
Sportlich setzte sich in der Yardstick Klasse das Team auf der Surprise um Sandro Kuster souverän durch, bei den schönen O-Jollen ist dies der mit 3 Laufsiegenüberlegene Wolfgang Rickert. 

Der Wirtschaftsbetrieb um Carla Walker im Clubhaus mit Nachtessen am Samstag rundete den gelungenen Anlass ab. Der Obersee wird sicher nicht nur wegen des Wetters den zum Teil weit angereisten O-Jollen Segler vom Ammersee und der alten Donau in Wien einen bleibenden Eindruck hinterlassen. 


26.4.2016/Christoph Donner
HV SCOZ
Die diesjährige HV fand im Ried in Freienbach statt. Nach dem gemütlichen Essen mit Salat und Kalbrahmgulasch mit Spätzli begann der offizielle Teil des Abends.
Zu Beginn der HV durften wir die ausführlichen Berichte der Vorstandsmitglieder hören. Ein spezieller Dank wurde allen Helferinnen und Helfern unter dem Jahr bei den gesellschaftlichen Anlässen im Clubhaus, bei der Regattaleitung, bei den Junioren und vielen weitern anderen Tätigkeiten, welche während eines Vereinsjahres anfallen. Anschliessend wurde die Kasse und das neue Budget einstimmig verabschiedet. Ein spezieller Dank galt Ruedi Zimmermann, welcher seine letzte Amtszeit als Revisor vollendet hat.
Und schon war es Zeit die Neumitglieder aufzunehmen und die Austritte mit bedauern zur Kenntnis zu nehmen. Zwei erfreuliche Neumitglieder dürfen wir ab sofort zu unserem Verein zählen. Susanna Meili half bereits im letzten Jahr immer tatkräftig bei den Anlässen im Clubhaus mit. Die Familie Doris und Urs Burkhard werden ebenfalls mit grossem Applaus in unseren Verein aufgenommen, mit ihnen dürfen wir auch unser Bootsregister um ein Boot erweitern.
Des Weiteren stehen dieses Jahr zu den regulären Anlässen zwei weitere auf dem Programm. Am 21./22.Mai findet die LakeMotion mit Hafenfest auf unserem Clubgelände statt. Nur zwei Wochen danach am 4.Juni findet in Lachen der See-Märt (die Dorfbeiz wird vom SCOZ geführt) mit Infostand über den SCOZ und Schnuppersegeln für Märtbesucher statt. Für beide Anlässe wird in Kürze ein Formular im Internet aufgeschaltet, wo man sich als Helfer eintragen kann. Besten Dank an alle im Voraus! Die Regattakommision um Richard Tenger ist zudem sehr interessiert an neuen Ideen für den SCOZ Segelplausch vom 20.August. Ideen können direkt an regatta@scoz.ch gesendet werden.

22.2.2016/Christa Kuster
Neujahrsempfang
Am Samstag 9. Januar 2016 trafen sich rund 50 Mitglieder und Gäste des SCOZ in der Wirtschaft zum Hof in Bollingen zum Neujahrsempfang. Dieser Anlass wurde zum ersten Mal durchgeführt und fand bei den Mitgliedern grosse Akzeptanz. Präsident André Cemin begrüsste die Anwesenden zum Apéro und Nachtessen. Auf das neue Jahr wurde angestossen und bereits die ersten Pläne für die neue Saison gemacht.
Herbstwanderung
Die Herbstwanderung fand am 25. Oktober im Zürcher Oberland statt. Es nahmen ca. 30 Teilnehmer teil. Die Wanderung führte rund um den Pfäffikersee und fand ihren Abschluss bei einem Spaghettiessen in Wetzikon bei Familie Schweiger. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für eure Gastfreundschaft und die hervorragenden Spaghettis sowie Bier und Wein und Kaffee und und und   Merci!
Europameisterschaft Surprise 2015 in Palavas-les-flots

Mitte August fand in Palavas-les-flots, in Südfrankreich die Europameisterschaft der Surprise statt. Es nahmen insgesamt 36 Boote teil (29 FRA,6 SUI, 1 ITA). Als einziges deutsch-schweizer Team war das Team Hypnautic (Ivo, Christa, Sandro Kuster und Franz Dettling jun.) vom SCOZ dabei. Insgesamt konnten 10 Läufe gesegelt werden, vom „Zürichseewind“ (2-3 Bf) am ersten Tag, mit Steigerung bis zu einem recht veritablen Sturmwind (7-8Bf.) am letzten Regattatag. Die nachfolgenden Bilder zeigen einen Querschnitt der Wind- und Segelverhältnisse. Das Team Hypnautic konnte gut mithalten und erreichte nach 10 Läufen den guten 15. Schlussrang.
Zurück bleiben viele Erinnerungen an ein hervorragendes Segelrevier und an einen sehr gastfreundlichen Segelclub mit 16 eigenen Surprise-Booten.. So wurde zum Beispiel das Morgenessen täglich am Steg serviert, parallell zum Bereitstellen der Boote. Am Ende jeden Regattatages wurde ein Einlaufdrink offeriert, bevor es zum Apero und zum Nachtessen ging.